10.04.2018

Die Jury: Clemens Schick

Der 1972 in Tübingen geborene Schauspieler steht seit 1996 national wie international in über 50 TV- und Kinoproduktionen vor der Kamera. International wurde er das erste mal mit Daniel Craigs 007-Debüt James Bond 007 ­– Casino Royale („Casino Royale“, 2006) sichtbar.

Zu seinen weiteren Kinofilmen zählen der französische Actionthriller Largo Winch II – Die Burma-Verschwörung („Largo Winch II“, 2011), Andreas Prochaskas Alpen-Western Das finstere Tal (2014), das Drama Futuro Beach („Praia do futuro“, 2014) mit „Narcos“-Star Wagner Moura; der Festival-Hit 4 Könige (2015), das Remake von Point Break („Point Break“, 2015), der deutsche Sience Fiction Stille Reserven (2016), und die französisch–amerikanische Co-Produktion Overdrive (2017) in der er der Gegenspieler von Scott Eastwood und Ana de Armas ist. In dem TV-Movie „Treffen sich zwei“ (2016) war er neben Nicolette Krebitz in seiner ersten romantischen Komödie zu sehen.

Zu seinen kommenden Filmen gehört der deutsche Kinofilm Kidnapping Stella mit Jella Haase und Max v. d. Groeben (2018) sowie der von Luc Besson produzierte Actionthriller Renegades („The Lake“, 2018) über eine Navy-Seals-Einheit auf Schatzsuche in Bosnien.

Seine Ausbildung absolvierte der 45-jährige Clemens Schick an der Schule für Schauspiel in seiner Wahlheimat Berlin. Von 1996 bis 2007 arbeitete er fest am Theater und spielte unter anderem in Stücken wie „Hedda Gabler“ (Schauspielhaus Hamburg), „Richard III“ (Schauspiel Hannover), „Jedermann“ (Salzburger Festspiele) „Fucking & Shopping“ (Schauspielhaus Wien), „Howie the Rookie“ (Schauspielhaus Zürich) und „Die Nacht kurz vor den Wäldern“ (Berliner Festspiele).

Mit dem Solostück „Windows“ trat Schick 2008 und 2011 vor Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan auf.

 

Photo: Joachim Gern