10.04.2018

Die Jury: Diana Kinnert

Diana Kinnert, Tochter einer philippinischen Mutter und eines polnischen Vaters, wurde 1991 in Wuppertal geboren und studierte Politikwissenschaft und Philosophie in Göttingen, Amsterdam, Köln und Berlin.

Seit ihrem 17. Lebensjahr ist die Autorin und Unternehmerin als Mitglied der CDU politisch aktiv. Sie leitete das Abgeordnetenbüro des CDU-Politikers und Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages Peter Hintze und war unter CDU-Generalsekretär Peter Tauber Mitglied der Bundesreformkommission der CDU. Dort leitete sie die Arbeitsgruppe Jugend.

Kinnert ist ebenso unternehmerisch aktiv, wobei sie der Global Media House GmbH angehört, Gründerin und Geschäftsführerin der Globalo News Publishing GmbH und Gründerin und Geschäftsführerin der newsgreen GmbH ist. Sie berät verschiedene Unternehmen und Institute und nimmt regelmäßig zu politischen Sachfragen Stellung.

Sie engagiert sich als Botschafterin der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, dem laut Wirtschaftswoche „bekanntesten außerparlamentarischen Think Tank in Sachen Generationengerechtigkeit“.

Heute arbeitet Kinnert als freie Autorin und Journalistin für sämtliche Blätter, u. a. für den Tagesspiegel und eine politische Kolumne für ZEIT ONLINE. Gemeinsam mit zehn anderen jungen Politikmachern verfasst sie im Januar 2012 das überparteiliche „Zukunftsmanifest“, das von der Wochenzeitung DIE ZEIT publiziert wird. Im Juni 2013 erscheint „Das Zukunftsmanifest. Wie wir unser Land verändern wollen“ im Rowohlt Verlag.

Sie ist Mitglied im Arbeitskreis Junge Integrationspolitiker der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie der Initiative junger Transatlantiker. Kinnert unterstützt die Gesellschaft für bedrohte Völker und war im März 2013 als Demokratiebotschafterin und Brückenbauerin über das Auswärtige Amt im Norden Tunesiens im Einsatz.

Im Mai 2017 erscheint „Für die Zukunft seh‘ ich Schwarz. Plädoyer für einen modernen Konservatismus“ im Rowohlt Verlag.

 

Photo: Benjamin Zibner